Nachtrag...
10. Februar 2007 (21.42h)
Ich habe Angst vor mir, meinem Denken, meinen Gefühlen....
Er hat Recht. Es laut zu "denken" tut weh. Sobald ich es aufschreibe wird es wahr. Wann kann man sich sicher sein? Ist es real? Ich frag mich was ich tun soll. Das Verdrängen lässt es zu einem rießigen schwarzen Loch in mir werden. Unterdrücke ich das Gefühl unterdrücke ich auch alle anderen. Bedeutet es soviel weil Gefühle im Spiel sind, die verboten sind oder macht es mich nur traurig weil er es zwar nicht versteht aber trotzdem erkennt???Nein, nein, nein versuche ich zu schreien aber es liegt garnicht in meinen Händen...
Ich mag es nicht, dass ich mich nicht ausdrücken kann. Wir haben Bücher voller Wörter und Sätze aber keins kann mir sagen was ich genau denke oder fühle.
Ich mach das absichtlich. Ich brauch es gesagt zu werden, dass ich nicht liebenswert bin. man kann sich drin "wälzen". Der Kopf spielt es in Gedanken immer wieder ab: "selber schuld". Natürlich hab ich Schuld, denke das war schon immer so. Wenn man etwas so sehr verinnerlicht hat, geht das automatisch.....