Du befindest dich in der Kategorie: Allgemeines
Where is she go..?
Katrin: wow ich seh grad
Katrin: ich wohn genau 2 Jahre hier
Katrin: ^^
Katrin: wo ist die Zeit hin?
Eigentlich....
..geht es uns gut...
:)
I am sailing, I am sailing
Home again 'cross the sea
I am sailing stormy waters
To be near you, to be free
I am flying, I am flying
Like a bird, 'cross the sky
I am flying passing high clouds
To be with you, to be free
Can you hear me, Can you hear me
Through the dark night, far away
I am dying, forever crying
To be with you, who can say
Can you hear me, Can you hear me
Through the dark night, far away
I am dying, forever crying
To be with you, who can say
We are sailing, We are sailing
Home again, 'cross the sea
We are sailing stormy waters
To be near you, to be free
fears
...ich hab Angst vor dem was kommt... oder auch nich...
live gehört....
Wär deine Liebe ein Boot
Ich würde sinken
Wär deine Liebe ein Floss
ich wär in Not
Es ist verrückt, Jetzt steh ich hier
Bin ganz allein, wie aus Papier
Ich brenne
Du sagst "vielleicht, kann sein, mal sehen"
Ich denk bei mir, das wäre schön
Du hast mich lieb, Du kommst vorbei
Verschluckst dich am: "Wir sind frei"
Ich brenne, Ich brenne, lichterloh
Wär deine Liebe ein Boot
Ich würde sinken
Wir sind so viele, warum fühl ich mich allein
Komm doch noch ein Stückchen näher
Ich brauch die Wärme deines Feuers
Wär deine Liebe ein Floss
Ich wär in Seenot
Wär deine Liebe ein Boot
Ich würd ertrinken
Wir sind so viele, manchmal fühl ich mich allein
Rück doch noch ein Stückchen näher
Ich brauch das Licht deines Feuers
Wär deine Liebe ein Floss ich wär in Seenot
Dies ist ein Lied für die Liebe, damit niemand ohne Segel ist
Seht her mein Schmerz ist weiß,
Ich brenne, lichterloh
Wär deine Liebe ein Boot
Ich würde sinken
Wir sind so viele, warum fühl ich mich allein
Komm doch noch ein Stückchen näher
Ich brauch die Wärme deines Feuers
Seht her mein Schmerz ist weiß,
Ich brenne, ich brenne, lichterloh
Dies ist ein Lied für die Liebe, damit niemand ohne ist.
Und du stehst da und hörst die Worte und sie passen so gut. Und am liebsten würdest du dich umdrehen und ihn anschreien, ihm zeigen, dass du genau das fühlst. Oder einfach weglaufen... Aber man tut nichts davon. Man steht nur da und starrt nach vorne zur Bühne, kämpft mit den Tränen weil er es nicht wissen darf... und du spürst seine Augen...
Fühl ich mich wie im Niemandsland....
Viele Tage sind vergangen. Viele Dinge sind „passiert“. Körperlich fühle ich mich trotz viel Alkohol und wenig Schlaf ziemlich ausgeruht – entspannt. In mir drin ist es weniger entspannt. Alte Geister, die einen einholen. Wegrennen hilft nichts – irgendwann finden sie dich doch. Und dann? Sie drücken dich zu Boden – lassen alles unwirklich erscheinen. Denke, dass der gewohnte Trott, die mittlerweile gewöhnte Gegend mich wieder auf den Boden zurückholt.
Nachher hoffentlich viel Schlaf, rauchen und Musik. Fühl MICH weit weg – oder fühl MICH garnicht mehr? Kontrollverlust auf der ganzen Linie. Und der Zeiger bewegt sich... Wohin wird er mich führen?
Sag mal....
...warum lass ich das eigentlich mit mir machen?
....... ab jetzt werd ich NIE wieder warten, wen interessierts schon ob er sich meldet? Mich bestimmt nich....
Incubus ~ Love hurts
hope
...und immer wieder Hoffnung....
HAU DOCH ENDLICH AB!!!
Geklaut ....
Nur benutzt,
nie geliebt
Nur begehrt,
nie wirklich gewollt
Nur Körper,
nie Seele
Nur Ersatz,
nichts Besonderes...
was bleibt...
es wird sich zeigen....
Rettung
erwartet nicht, dass ich euch rette... schaffs ja nich mal mit mir...
Man findet sich damit ab...
Warum nur immer an solchen Tagen?
Man kann sich ja mit vielem abfinden. Man findet sich damit ab, dass man heute nicht faul liegen bleiben kann. Man findet sich damit ab, dass der Kopf dröhnt. Man weiß ja schließlich wie das weg geht. Man findet sich damit ab, dass die Sonne scheint obwohl das heute mal garnich zu der Stimmung passt und in den Augen weh tut. Man findet sich ab, dass draußen Pärchen vorbei laufen, garkeine Augen für die Welt außerhalb ihrer 7. Wolke. Man findet sich damit ab, dass stolze Mütter mit ihren Babys im Wagen herum fahren. Man fährt los zur Arbeit und natürlich wird in der Kirche nebenan geheiratet. Das waren also die Glocken die mich geweckt haben.
Trotzdem die kleine Hoffnung, den Tag doch noch ohne größere Schäden zu überstehen.
Heute habe ich Angst vor Fremden. Meistens sind die mir fast lieber. Man kann sich fast sicher sein, dass sie einen übersehen. Heute fürchte ich mich aber davor. Vor dem Übersehen werden? Dem Allein sein?
Auf der Arbeit ist garkeiner. Ich sitze alleine da und merke nicht wie die Sekunden verinnen, aber wenn ich auf die Uhr schaue sind erst ein paar Minuten vergangen.
Ich möchte gerne am Rhein sein, den Schiffen zuschauen, reden und schweigen...
Irgendwann werde ich ehrlich.....
tick tack
und die Hoffnung schwindet mit jeder Minute...
.oO()
flüchtig...
"... ich komm davon los, nur bitte nicht jetzt..."
Sommerregen II
Sommerregen auf MP3 - Player laden, einstöpseln, lauter stellen
... ich geh mal nen Regen suchen...
|
Kostenloses Blog bei Beeplog.de
Die auf Weblogs sichtbaren Daten und Inhalte stammen von
Privatpersonen. Beepworld ist hierfür nicht verantwortlich.
|